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Interviews mit Franz Ruppert und mit Teilnehmern/Klienten.

.Hier findest Du aktuelle Interviews mir Prof. Franz Ruppert zum Status und zu den Entwicklungen der Arbeit mit dem Aufstellen des Anliegens und den verschiedenen Traumata.
Zur Zeit (Februar 2016) hochaktuell:
- Franz Ruppert macht keine Aufstellungen mehr!
Es gibt jetzt Selbstbegegnungen und die Resonanz mit den Worten des Anliegens.
 
Von Helge Max Jahns. www.Franz-Ruppert-Videos.de

1. Wir nehmen alle Worte des Anliegens.

Neue Erkenntnisse und Arbeitsweise zur Selbstbegegnung. Vom 26. April 2016.
 
Das ganze Interview in Kapiteln für kurze Zeit kostenfrei hier:
Das ganze Interview

Wählen Sie ein Thema. Der Punkt rutscht dann nach oben zur besseren Ansicht.

2. Franz Ruppert macht keine Aufstellungen mehr!

Ein Interview vom Montag, 1. Februar 2016.
Den Aufstellungen folgen nun die Selbstbegegnungen. Hier die Kernaussagen zu dieser Weiterentwicklung. Das ganze Interview von 45 Minuten im www.jahnsverlag.de

3. Gewalt, Krieg, Übergriffe - wie ein Ausstieg gelingen kann.

Das Webinar am 16. Februar 2016 ist gelaufen. Nun gibt es das Video online, als DVD und Audio-CD. Im www.jahnsverlag.de.
Hier als Video der erste Ausschnitt. 2 Minuten aus 100 Minuten. Thema: Raus aus dem Opfersein.

4. Aufstellen des Anliegen-Satzes, Stand 14. Juli 2015

Seit einiger Zeit arbeitet Franz Ruppert mit dem Aufstellen des Anliegen-Satzes. Kurz: AdAS. Das Anliegen der KlientIn wird auf einen Flipchart geschrieben und je nach Bedarf und Wunsch der KlientIn Wort für Wort aufgestellt. Immer wichtiger werden auch das ICH und das WILL.
Helge Max Jahns hat Prof. Ruppert dazu befragt. Hier die wichtigen Aussagen.

5. Aufstellen des Anliegens. Stand 4. Februar 2015

Einiges hat sich seit der 2. Tagung im Okt. 2014 bis heute geändert. Deshalb habe ich am 4. Februar 2015 Franz gebeten, meine Fragen und Fragen einiger Kollegen zu beantworten, um so schnell aktuell sein zu können. Hier die ersten 15 Minuten seiner Antworten.

6. Het optstellen van het verlangen, de actuele stand

Franz Ruppert over de actuele stand van zaken. 4. Februar 2015. Interview bij Helge Max Jahns, München.

7. Costellazioni dell’intenzione

Franz Rupert sullo stato attuale delle costellazioni
4 febbraio 2015.
Intervistato da Helge Max Jahns
VoiceOver e traduzione Patrizia Manukian

8. TRAUMA der LIEBE, das ICH und die gesunden Anteile. 10:17

Das Aufstellen des Anliegens entwickelt sich kontinuierlich weiter. Ein kurzes Interview zum ganz neuen Stand (Ende 2014) dieser Entwicklung. Franz Ruppert berichtet von seinen Entdeckungen seit etwa September 2014. Und auch von neuen Begriffen und Bedeutungen, die das Arbeiten mit dem Anliegen noch effizienter gelingen lassen.

9. Frühes Trauma und PRÄVENTION. 4:10

Zur Wichtigkeit und zu den Möglichkeiten eines vorbeugenden Verhaltens. Prävention. Kann jeder. Sollte jeder. Ruppert: Lasst uns aufhören, ganze Generationen von Kindern zu traumatisieren!

10. Liebesillusionen, Verliebtsein

Erkenntnisse und Gedanken zum Thema Verliebtsein. Sind die oft störenden Erregungen oder andere Erscheinungen, die manche von uns aus den Zeiten ihrer Verliebtheit kennen, nicht naturgegeben, sondern Folgen von Traumata sein?

11. 2. Int. Tagung 2014: RESÜMEE

Im Oktober 2014 fand die 2. Int. Tagung in München statt. Schwerpunkte waren "Gesunde Beziehungen" und "Frühes Trauma". Welche Erkenntnisse gab es und wie geht der Weg weiter?

12. Aufstellung des Anliegens, eine neue psychotherapeutische Methode. 9:10

Im Februar 2013 stellte sich Franz Ruppert den Fragen von Helge Max Jahns.
Hier 9 Min. aus dem Interview zu den Fragen: Die Aufstellung des Anliegens, was ist das? Wie geht das vor sich? Was ist das Wichtige? Wie sind die Rückmeldungen?
Das Aufstellen des Anliegens ist natürlich nur die äußere Erscheinung dieser neuen Methode. In Kürze erscheinen hier weitere Teile aus dem Interview, u.a. zu dem wichtigen Hintergundthema "Mehrgenerationale Psychotraumatologie".

13. Was ist der Unterschied zwischen klassischen Aufstellungen und der Arbeit mit dem Trauma? 5:45

Wenn man hört "Aufstellung des Anliegens", ist man oder auch frau als aufstellerisch Ausgebildeter geneigt, einfach mal ein Anliegen aufzustellen. Doch das ist nicht gemeint. Dem Arbeiten mit dem Anliegen liegen u.a. ein Verständnis von mehrgenerationalen Traumenfolgen und das Modell der gespaltenen Persönlichkeit zugrunde. Eine Antwort von Franz Ruppert auf Fragen einer russischen Seminarteilnehmerin. Aufgenommen 130709

14. Das Modell der gespaltenen Persönlichkeit. 6:00

Franz Ruppert erklärt hier Details zu einem wichtigen Hintergrund der Aufstellung des Anliegens, dem Modell der gespaltenen Persönlichkeit.
Das Modell hat "nur" drei Teile: Die gesunden, die traumatisierten und die Überlebensanteile. Und diese Einfachheit gibt endlich die Möglichkeit, bei sich aufzuräumen. Denn letztlich geht es darum, diese Anteile erst einmal zu erkennen und sehen zu können und dann über die Zeit eine Verschiebung oder Veränderung vorzunehmen. So dass wir mehr in unseren gesunden Anteilen leben können.

15. Was genau ist ein Anliegen? 4:46

Gern sind wir versucht, das Anliegen eines Klienten zu zerreden oder zu hinterfragen und möglichst "scharf" zu machen. Hier ergibt sich die Frage: Wann ist ein Anliegen ein Anliegen? Franz Ruppert antwortet sehr differenziert.

16. Heike Graf, 1:03

Yoga-Lehrerin in Nürnberg, war zum ersten Mal dabei.

17. Detlev Blechner, 1:18

Diplom Sozialwissenschaftler - Coach und Traumatherapeut lebt und arbeitet in Hannover.
Detlef schrieb noch ergänzend: Überlebensanteile und ihre Strategien sind keine Wegbereiter der Traumaklärung. Stets sind sie damit beschäftigt, dies zu be- oder verhindern. Dabei agieren sie überall mit. Sie mischen sich überall ein, um bloss nichts sichtbar und fühlbar werden zu lassen. Sie bestimmen häufig den Alltag. Man muss sie entdecken lernen, ihre Zustimmung gewinnen, um Veränderungen einzuleiten, damit sich der gesunde Anteil entwickeln kann.

18. Susanne Mautner, 2:38

Dipl. Lebensberaterin in eigener Praxis in Wien

19. Marion Nebbe, 1:15

Für mich ist wichtig, dass wir hier in einem Prozess bleiben, in dem sich etwas entwickeln kann.


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